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Hochrechnung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie auf die alpine Tourismuswirtschaft und angrenzende Branchen

Mitte März hörte die Welt zu reisen auf. Der Tourismus kam de facto zum Stillstand und bis heute mehrheitlich nur schleppend in Gang.

Covid-19 führte auch in der Tourismusbranche im Alpenraum zu beträchtlichen Umsatzeinbußen. Die Folgen sind erhebliche Verluste bei Einkommen, Beschäftigung und Wertschöpfung. Durch die wirtschaftlichen Verflechtungen trifft es neben der Reisebranche viele mit dem Tourismus verknüpfte Sektoren und schädigt Betriebe weit über den alpinen Raum hinaus.

Diese enorme Breitenwirkung zeigt eine Studie der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung (GAW), die im Auftrag von Vitalpin erstellt wurde, um das Ausmaß der Auswirkungen unabhängig von Schätzungen ermessen zu können.

Forderungsbrief an die Regierungen: 5 Maßnahmen für die Wintersaison

Wie viel tatsächlich in den nächsten Monaten auf dem Spiel steht, wird aus der oben beschriebenen Hochrechnung deutlich. Die Wintersaison 2020/2021 ist entscheidend für die Existenz vieler Betriebe und und das Fortbestehen des alpinen Tourismus.

Der Verlauf der bevorstehenden Wintersaison hängt wiederum entscheidend davon ab, ob es gelingt, ein klares gesetzliches und länderübergreifend abgestimmtes Regelwerk vorzugeben, welches unseren verunsicherten und angeschlagenen Betrieben Planungssicherheit gibt UND den Reisenden Vertrauen in den Winterurlaub schenkt.

Aus diesem Grund hat Vitalpin die 5 erfolgskritischsten Maßnahmen aus Sicht der alpinen Tourismusbranche formuliert und eine eindringliche Petition an die Regierungen gerichtet. Unterstützt wurde diese durch 130 CEOs von führenden alpinen Tourismusbetrieben, die damit einmal mehr die Dringlichkeit und Bedeutung von zeitnahen, international abgestimmten und einheitlichen Regelungen untermauert haben.

Es hat sich gelohnt: Danke an alle 130 Unterstützerinnen und Unterstützer!

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