Bergegnungen - der Vitalpin Podcast | Vitalpin - Wir leben Alpen.
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"Ich lade euch ein, mit mir in die interessante Gedankenwelt unserer Podcast-Gäste rund um die Zukunft des alpinen Tourismus einzutauchen. Hört zu, diskutiert mit und lasst euch informieren und inspirieren."

THERESA HAID
Geschäftsführerin Vitalpin & Gastgeberin des Podcasts

Be/r\gegnungen – Der alpine Tourismus-Podcast

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Der neue Tourismus-Podcast für den Alpenraum

Unser Podcast soll Begegnung ermöglichen – mit Menschen aus unterschiedlichen Branchen und Ländern, aber auch mit spannenden Ideen und Visionen, die für den Alpentourismus interessant sind. Er soll Informationen, Anregungen und Inspirationen bieten, neue Themen aufgreifen und Diskussionsforum sein. Und nicht zuletzt soll er dazu dienen, dass die Öffentlichkeit den Tourismus aus einer anderen Perspektive wahrnimmt: konstruktiv, zukunftsgerichtet, offen…

 

Warum gerade ein Podcast?

Über dieses Medium werden Informationen besonders leicht aufgenommen. Man kann interessanten Persönlichkeiten beim Denken zuhören und sich gleichzeitig entspannen oder nebenbei andere Arbeiten erledigen. Als modernes Format unterstreicht ein Podcast auch die innovative Ausrichtung von Vitalpin bzw. des Alpentourismus. 

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Wissen ist Macht. Und mit’m Reden kommen die Leut z’samm. Wer über die aktuellen Entwicklungen im Tourismus top informiert sein will und gerne neue Sichtweisen kennenlernt, sollte den Vitalpin-Podcast „Bergegnungen“ noch heute abonnieren.

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Vitalpin Tourismus-Podcast

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Episode #15

Jakob Sterlich | Klimaschutz im Tourismus: So können Betriebe jetzt aktiv werden

Es geht um 1,5 Grad Celsius. Diese kleine Zahl hat – wenn wir sie bis zum Jahr 2100 überschreiten, wenn wir unsere Emissionen nicht drastisch einschränken – gravierende Folgen für unseren Planeten.

Was können wir tun? Was kann ein Tourismusbetrieb konkret bewirken? Macht ein*e Einzelne*r überhaupt einen Unterschied?

Ja, sagt Jakob Sterlich, Geschäftsführer von ClimatePartner Österreich, tut er. Bereits 2019 hatten Vitalpin und ClimatePartner Österreich den KlimaInvestment Förderpreis ins Leben gerufen – die Resonanz ist gewaltig. Zahlreiche Tourismusbetriebe nahmen teil, und alle der bislang eingereichten Projekte zeigen eindrücklich: Jeder Betrieb macht einen Unterschied. Dabei geht es um echte, um gelebte Verantwortung, die insbesondere dem Tourismus – im Alpenraum einer der wirtschaftsstärksten Branchen – zufällt. Gerade deshalb hat der Tourismus auch einen sehr großen Hebel, wenn es um Klimaschutzmaßnahmen geht.

Der erste Schritt für regionales Engagement, um Emissionen zu reduzieren oder zu vermeiden, liegt darin, im eigenen Betrieb bzw. im Einflussgebiet des Unternehmens aktiv zu werden. „Klimaneutralität erreicht man durch ein Zusammenspiel von drei Aktivitäten“sagt Sterlich: das Messen der Emissionen, ihre kontinuierliche Reduktion und – im dritten Schritt – den Ausgleich, die Kompensation. 

Gerade letztere hat durch den öffentlichen Diskurs einen negativen Beigeschmack erhalten. Zu Recht. „Kompensation ist eine unerlässliche Maßnahme, damit wir unsere Klimaschutzziele überhaupt noch erreichen können. Wir haben zu lange gewartet, um jetzt auf einen Mechanismus, der einen globalen Klimawandel unterstützt, zu verzichten.“ 

Welche gangbaren Wege der Experte Tourismusbetrieben empfiehlt, wie man weiß, wieviel man überhaupt einsparen muss, um etwas zu bewirken und warum es sich lohnt, sich mit anderen zusammenzutun, das hört ihr im aktuellen Vitalpin Podcast. 

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Episode #15

 

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Episode #14

Generation Z: Wie Tourismusbetriebe die größte Altersgruppe der Welt für sich gewinnen können

Mit zwei Milliarden Menschen sind die heute 11-27-Jährigen die größte Altersgruppe der Welt – und dementsprechend interessant und relevant für Unternehmen: als Arbeitnehmer, als Kunden, als Entscheider. Und weil sie den größten Teil ihres Lebens noch vor sich haben, ist auch ihr sogenannter Lifetime-Value für Unternehmen von höchstem Wert. Doch wie genau erreicht man diese Generation? Was wollen sie, wonach streben sie und wie genau kann man sie als Mitarbeiter oder Kunden gewinnen?

Das sind einige der Fragen, die podcast-Gastgeberin Theresa Haid an Chiara Gemperle richtet. Die 23-Jährige steht nicht nur stellvertretend für ihre Generation, sondern befasst sich auch beruflich damit. Als Mitarbeiterin der Schweizer Beratungsagentur ZEAM hilft sie Unternehmen dabei, junge Menschen zielgruppengerecht anzusprechen. 

Was wichtig ist, um die Generation Z ins Boot zu holen und welche Ideen Chiara diesbezüglich insbesondere für Unternehmen im Tourismus hat, das hört ihr in dieser Podcast-Folge.

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Episode #14

 

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Episode #13

Crowdinvesting: Ein neues Finanzierungssystem für den Tourismus?

Money makes the world go round… das wissen und schätzen wir alle! Im alpinen Tourismus zeigen sich aufgrund von Krisen, Teuerungen und mangelndem Innovationscharakter in der Finanzierung aber immer öfter Ecken und Kanten. Wie sich die Finanzsituation der Tourismusbetriebe aktuell wirklich gestaltet, diskutiert unsere Gastgeberin Theresa Haid mit dem Touristiker und Bänker Wolfgang Kleemann. Er ist als Koch in die Branche gestartet und hat sich nach der Gründung eines eigenen Hotels in Wien zum langjährigen Generaldirektor der Hoteliers- und Tourismusbank hochgearbeitet. Wer könnte die aktuelle Lage also besser einschätzen als er?

So startet Wolfgang Kleemann das Interview auch mit einer spannenden Aussage: “Wir unterschätzen die gesamte Situation in ihrer Problematik.” Corona sei nicht das Schlimmste, was der Branche passieren konnte – das wirklich große Problem kommt erst auf uns zu! Neben einem eklatanten Mangel an Mitarbeiter*innen, explodieren die operativen Kosten. Viele Betriebe können ihre Investitionen nicht stemmen und Planrechnungen gehen nicht mehr auf.
Darüber hinaus gibt es im Finanz- und Investitionsbereich Regelungen und Rahmenbedingungen, die es Banken unmöglich machen, Unternehmen zu unterstützen. Ein zentrales Problem stellt hier das schwindende Eigenkapital der Betriebe dar: Kein Eigenkapital, keine Bankfinanzierung. Keine Bankfinanzierung, noch weniger Eigenkapital, schlussfolgert Kleemann. Unter diesem Kreislauf leidet die Liquidität. “Wenn ein Drittel der Tourismusbetriebe ein negatives Eigenkapital aufweist, dann werden diese Betriebe in Zukunft unfinanzierbar sein.”

Um dieses Problem zu lösen, braucht es kreative und innovative Finanzlösungen, aber, so Kleemann weiter: “Wir haben bis jetzt jeden Innovationscharakter aus Finanzierungen und Förderungen herausgehalten. Wir haben es verschlafen!”
Die Lösung sieht unser Gesprächspartner darin, private Geldgeber*innen dazu zu motivieren, in den Tourismus zu investieren. Crowdinvesting ist eine geeignete Möglichkeit. Welche weiteren Ideen und Tipps Wolfgang Kleemann für Tourismusbetriebe hat, um die angespannte Finanzsituation zu lösen, hört Ihr im aktuellen Podcast.

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Episode #13

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Episode #12

Das Südtiroler Landestourismuskonzept: Viel Lärm um nichts?

In Südtirol wurde ein neues Landestourismuskonzept beschlossen, das verbindliche Obergrenzen für die Bettenkapazitäten vorsieht. Kaum veröffentlicht, sorgte das Konzept für hohes Interesse und rege Diskussionen. Gemeinsam mit Manfred Pinzger, Präsident des Südtiroler Hoteliers- und Gastwirte-Verbandes, ist unsere Gastgeberin Theresa Haid der Frage nachgegangen, wie die Touristiker*innen in Südtirol selbst das Konzept sehen. Was ist gelungen, wo gibt es Schwierigkeiten und wo liegen noch nicht ausgeschöpfte Potenziale?

Eines ist klar: “Wir müssen für die Zukunft Änderungen zulassen.” Der oft geäußerte Leitsatz ‘Qualität vor Quantität’ hat definitiv seine Berechtigungen. Dennoch ist es bei genauerer Betrachtung nicht immer einfach, dieses Mehr an Qualität klar zu benennen. Aber auch die Quantität darf man nicht schlecht reden, denn ein gewisses Volumen braucht es schließlich für eine florierende Tourismusregion. Nicht zuletzt bringt der hohe Qualitätsanspruch zumeist starke bürokratische und urbanistische Hindernisse mit sich. Wie so oft geht es also um die Details! 

Aus Sicht von Manfred Pinzger hat das neue Konzept noch einen ungelösten Arbeitsauftrag: bestehenden kleinen Familienbetrieben Perspektiven aufzuzeigen. Gerade junge, motivierte und engagierte Menschen brauchen das, um das Potenzial der Tourismusregion zu heben. Als Region braucht es Antworten auf die vielen Zukunftsfragen und genau bei diesen Detailregelungen setzt die Interessenvertretung an. Es müssen Möglichkeiten und Entwicklungsszenarien erarbeitet werden, die von der heutigen Jugend ausgestaltet werden.  

Wie würde Manfred Pinzger selbst bei der Erarbeitung eines solchen Konzeptes vorgehen? Was wäre ihm wichtig? Wie sieht er die schwierige Lage der Mitarbeitersuche und -bindung und wo erkennt er noch ungenutztes Potenzial in der Region? All das und noch viele spannende Details hört Ihr in der aktuellen Podcast-Episode.  

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Episode #12

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Episode #11

Mobilität im Tourismus: Mit Strom gegen den Strom?

Wird man unsere „Auto-Welt“ in zehn Jahren nicht mehr wiedererkennen? Legen wir mit der Erfindung und Entwicklung von Elektromotoren den Grundstein für eine bewusstere Art der Mobilität? Fährt ein Großteil von uns 2032 bereits elektrisch auf Urlaub? – In ihrem aktuellsten Podcast befragt Vitalpin-Geschäftsführerin Theresa Haid den E-Mobilitäts-Experten Christian Clerici, was hinter den Mythen pro/contra E-Mobilität steckt und ob der E-Hype auch die Tourismusbranche erfassen wird. 

Als Mitglied des Management-Teams von Vibe, einem Unternehmen, das E-Autos im Abo anbietet, hat der Fernsehmoderator und Autorennfahrer dazu eine klare Position: „E-Mobilität läutet eine Verkehrswende ein. Sie trägt maßgeblich zu einem Umzudenken bei, denn die Menschen beginnen zu erkennen, dass es noch etwas anderes als den Verbrennungsmotor gibt.“ Mit dem erhobenen Zeigefinger oder der Stigmatisierung von Verbrennungsmotoren sei dies nicht zu erreichen. 

Im Interview verrät er, warum seine Liebe zu PS-starken Autos, die ihm den ungeliebten Spitznamen „Benzinbruder“ eingebracht hat, nicht in krassem Widerspruch zur E-Mobilität steht und wo er die großen Chancen von E-Autos sieht. Gerade in hochsensiblen Regionen wie den Alpen, wo man mit Parametern wie Sauberkeit und Ruhe wirbt, zeigt sich für Christian Clerici das enorme Potential von geräusch- und geruchsloser Mobilität. Im Podcast erfahrt ihr außerdem, wie Tourismusbetriebe mit e-mobilitäts-freundlichen Investitionen zu nachhaltigen Vorbildern werden können.

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Episode #11

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Episode #10

Familienbetriebe: Rückgrat der alpinen Wirtschaft oder Auslaufmodell?

Wer übernimmt unseren Familienbetrieb? Mit dieser quälenden Frage sind in den nächsten Jahren rund 5000 Tiroler Tourismusbetriebe konfrontiert. Die Jungen müssen entscheiden, ob es in ihr Lebenskonzept passt, mit einer Übernahme in die Fußstapfen der Eltern zu treten. Was braucht es für sie, damit ein Weiterführen attraktiv genug ist? Eine 80-h-Woche und rund um die Uhr erreichbar sein - das klingt für viele nicht gerade wie ein Traumjob. Verlieren wir das Rückgrat und die Identität unserer alpinen Wirtschaft?

Ob die Tochter oder der Sohn an der Weiterführung interessiert sind, ob der Trend zur externen Übergabe anhält und wie man den Prozess sensibel angeht, erörtert Vitalpin-Geschäftsführerin Theresa Haid in der neuesten Podcast-Episode mit ihrem Gast Anita Zehrer. Als Professorin am Management Center Innsbruck und Leiterin des Zentrums Familienunternehmen kennt sie die Chancen und Herausforderungen bei den Übergaben - wenn die Wertvorstellungen der Generationen aufeinanderprallen und emotional die Fetzen fliegen.

Anita Zehrer weiß, wie Familienunternehmen ticken: „Meistens scheitern Übergaben nicht am betriebswirtschaftlichen Thema, sondern an nicht sachlichen Dingen.“ Da gibt es oft Ängste, dass die Nachfolger*innen überfordert sind. Es fehlt das Vertrauen, man hängt zu sehr an seinem „Lebensprojekt“, in das man sein ganzes Herzblut gesteckt hat oder man ist sehr traditionell eingestellt und schreckt sich vor Innovationen. Im Podcast erfahrt ihr, wie ihr den spannenden Prozess der Betriebsübergabe proaktiv & positiv gestaltet und Fehler und Konflikte bestmöglich vermeidet.

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Episode #10

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Episode #9

Du bist, was du isst?! Landwirtschaft und Tourismus zwischen Erwartung und Realität

„Mit Gemüse aus dem eigenen Garten und Fleisch vom Bauern nebenan“ – so etwas ähnliches lesen wir oft in Speisekarten und bekommen ein gutes Gewissen: nachhaltige Lebensmittel und obendrein noch Unterstützung der lokalen Kreisläufe, besser geht es doch nicht. Aber ist das wirklich so?

Was landet wirklich auf den Tellern und wo kommen die Lebensmittel in vielen alpinen Tourismusorten her? Wie viel „Österreich“ steckt wirklich in einem steirischem Backhendlsalat – kommt da wirklich etwas aus der Steiermark, oder nur der Name? 

Genau über diese Fragen und das Thema Regionalität von Lebensmitteln spricht Vitalpin-Geschäftsführerin Theresa Haid in der neuesten Podcast Episode mit ihrem Gast Hannes Royer. Er ist nicht nur Landwirt in Schladming, sondern auch Gründer des Vereins „Land schafft Leben“, der Bewusstsein für den Wert heimischer Produkte schaffen will.

Hannes Royer lässt mit seiner Forderung nach mehr Wahrheit und einer besseren Kommunikation aufhorchen. Zwar habe die Pandemie ein enormes Bewusstsein für die Versorgungssicherheit geschaffen und das Thema der regionalen Ernährung im positiven Sinne explodieren lassen, doch laut einer Umfrage glauben die allermeisten, österreichische Produkte serviert zu bekommen, dabei sind es am Ende weniger als 10% der Nahrungsmittel.

Im Podcast erfahrt ihr, welche Rolle der Preis, die Verfügbarkeit und die Logistik in diesem Szenario spielen und wie die Situation von Tourismus und Landwirtschaft verbessert werden kann. 

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Episode #9

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Episode #8

Ressourcenverbrauch: Unser Leben auf Pump

Es ist kein Zufall, dass sich diese Folge der Vitalpin #bergegnungen ausgerechnet in der Woche des diesjährigen World Overshoot Days in vielen europäischen Ländern mit dem Thema Ressourcenschutz beschäftigt. Jeder weiß es: Wir kratzen längst an den Reserven unserer Erde. Tourismus wird oft als Teil des Problems gesehen, aber er muss auch zur Lösung beitragen. Doch wie geht Ressourcen sparen und zugleich Komfort bzw. Bequemlichkeit beizubehalten? Innovationen und Ideen sind gefragt. Mehr denn je.

Um das zu besprechen hätte unsere Gastgeberin Theresa Haid wohl keinen besseren Gesprächspartner als Christian Baumgartner finden können. Immerhin ist er nicht nur Professor für nachhaltigen Tourismus an der FH Graubünden, sondern auch Vizepräsident der Internationalen Alpenschutzkommission (CIPRA).

Gemeinsam besprechen sie, warum der Value Action Gap gerade im Ressourcenschutz ein verflixtes Problem ist und wie man das sehr komplexe Themenspektrum der Nachhaltigkeit in einfacheren Häppchen aufbereiten kann. Der Experte verrät, wo er im Tourismus den größten Handlungsbedarf sieht und warum v.a. der raumplanerische Aspekt mehr Aufmerksamkeit im alpinen Tourismus braucht. 

Interessant ist auch die Frage, wie Hochburgen des alpinen Tourismus nachhaltiger werden können. Laut Christian Baumgartner brauche es vorrangig Mobilitätskonzepte, um den Klimawandel in den Griff zu bekommen. Die große Herausforderung sei, möglichst viele Gäste zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu bewegen. Im Podcast liefert er kleine, aber effektive Umsetzungstipps…

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Episode #8

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Episode #7.2

Ein Stern zum ersten Arbeitstag: Warum Mitarbeitende Human Stars und keine Human Resources sind

Im zweiten Teil der Fachkräfteepisode mit Hotelier Klaus Kobjoll, dem Gründer des Schindlerhofs in Nürnberg, wird’s ganz konkret: Gastgeberin Theresa Haid verrät der Vorreiter in Sachen Mitarbeiterführung nicht nur Tipps aus dem Berufsalltag, er erzählt auch, warum er jedem seiner Mitarbeiter*innen am ersten Arbeitstag einen Stern schenkt und es für den „Fehler des Monats“ eine Flasche Champagner gibt.

Die Tourismuspodcast-Episode ist ein überaus unterhaltsames Gespräch mit positiven Vibes zum Nachdenken, aber vor allem auch eine Aufforderung für Touristiker*innen, das ein oder andere selbst umzusetzen. 

Denn was in all den Anekdoten von Klaus Kobjoll deutlich wird: Das Kernstück guter Mitarbeiterführung sind die Rituale der Wertschätzung. Diese Wertschätzung beginnt mit dem kleinen Wörtchen „Danke“ und kennt nach oben hin keine Grenzen. „Gelebte Wertschätzung ist wichtiger als Geld“, bringt es der Vorzeigehotelier auf den Punkt: „Denn wer möchte in seinem Arbeitsleben schon als Ressource angesehen werden. Wir wollen doch alle Sterne sein.“ Wie er seinen Mitarbeitenden diesen Wunsch nicht nur am ersten Tag erfüllt, erzählt er am besten selbst …

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Episode #7.2

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Episode #7.1

Mitarbeiterorientierung als Schlüssel zur Gästebegeisterung: Warum Mitarbeitende wichtiger sind als Gäste

Mut und Zuversicht braucht es in der aktuellen Situation mehr denn je – vor allem auch, wenn es um ein Thema geht, das Experten als eine der größten Herausforderungen für die alpine Tourismusbranche bezeichnen: In der aktuellen Podcast-Episode beschäftigt der Fachkräftemangel Theresa Haid und ihren Gast Klaus Kobjoll. Er ist nicht nur Gründer des Schindlerhof in Nürnberg, sondern auch Vordenker, wenn es um die Mitarbeiterfrage im Tourismus geht.

Das Seminarhotel Schindlerhof zählt zu den erfolgreichsten Häusern dieser Art in Deutschland. Das Erfolgsrezept dahinter? „Die Mitarbeiter wichtiger zu nehmen als den Gast. Weil sie ja entscheiden, wie sie die Gäste begeistern“, bringt es Klaus Kobjoll auf den Punkt und lässt damit bereits tiefe Einblicke in seine Personalphilosophie zu.

Er verrät nicht nur, wie er es geschafft hat in mehr als zwei Jahren voller Corona-Einschränkungen und Lockdowns keine einzige Führungskraft zu verlieren, sondern erzählt auch, warum eine starke Arbeitgebermarke unumgänglich ist und weshalb er sogar ein eigenes Fernsehstudio eingerichtet hat. Es ist ein überraschend optimistisches Gespräch über Mitarbeiterorientierung und Gästebegeisterung, mit Ideen, die Mut machen und Ansätzen, die zuversichtlich stimmen. Der zweite Teil der Doppelfolge erscheint am 25. März.

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Episode #7.1

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Episode #6

Mutige machen Mut: ein Gespräch über das Menschliche in dieser Wirtschaftswelt

Zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen suchen wir in der neuesten Episode von unserem Podcast Be/r\gegnungen nach Antworten abseits touristischer Fachexpertise.

Theresa Haid führt ein berührendes Gespräch mit dem Innsbrucker Diözesanbischof, Hermann Glettler - einem Kirchenmann, der sich gerne auch Gedanken über das Menschliche in unserer Wirtschaftswelt macht.

Mit ihm über den Tourismus - als tragende Säule unserer Alpenländer - zu sprechen, bedeutet einen radikalen Perspektivwechsel: Bischof Glettler plädiert dafür „die Beziehung vor (kontroverse) Streitthemen zu stellen“ und findet nichts Gutes daran, wenn „wir die Schöpfung in eine finale Erschöpfung“ treiben. Und nicht zuletzt sieht er Angst und Unsicherheit als Chance für nachhaltige Veränderungen. Sein Schlüssel für positive Veränderungen sind die 3 „Vs“: Verbundenheit, Vision und Verrücktheit.

© Aichner/dibk.at 

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Episode #6

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Episode #5

Gastgeber 2.0

Was dabei herauskommt, wenn zwei Alpinsportfreunde am Sessellift ihre moderne Vision eines zeitgemäßen alpinen Tourismus entwerfen, war Thema unserer 5. Episode des Tourismus-Podcasts Be/r\gegnungen. Unter der Überschrift „Behutsamer Umgang mit der Ressource Alpen“ entwickelten zwei Freunde aus Kindertagen im Vorarlberger Montafon ein ganz neues Nächtigungskonzept: Tiny Houses.

Geschäftsführerin Theresa Haid sprach mit den Cabinski-Gründern Tim Suske und Chris Eichhorn u. a. darüber, was Gastgeber von Facebook & Co lernen können und wie ein smartes und wirtschaftliches Tourismuskonzept ohne viel Ressourcenverbrauch und Bodenversiegelung im alpinen Tourismus aussehen kann.

In unserem Podcast verraten sie, warum es sich lohnt, Tourismus aus ungewöhnlichen Perspektiven zu denken, wie Betriebe auch im Kleinen nachhaltig wirtschaften können, ohne gleich die Fenster zu tauschen und warum der Tourismus auf den digitalen Zug aufspringen und sich nicht von den Benchmark-Settern aus anderen Branchen abhängen lassen soll.

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Episode #5

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Episode #4

Fifty Shades of Green

Wie man Klimaschutz sexy macht und einen einfachen Zugang zur erschlagenden Thematik Nachhaltigkeit findet – darüber spricht Theresa Haid im aktuellen Podcast Be/r\gegnungen mit Xenia zu Hohenlohe.

Die Gründerin der internationalen Beratungsfirma Considerate Group sieht dabei die kleinstrukturierten Tourismusbetriebe in der Alpenregion in einer bevorzugten Position: Familienunternehmen seien aufgrund ihrer regionalen Strukturen zum größten Teil bereits nachhaltig. Die enge Zusammenarbeit mit Lieferanten sowie der regionale Gedanke und das Bewusstsein für den Wert der Natur stellten einen riesigen Vorteil dar.

Erfolgreich grüner werden

Effizientes Haushalten, die Unterstützung von regionalen Klimaschutzprojekten das Einbinden von Mitarbeitern und Gästen sieht Xenia zu Hohenlohe als wichtigste Schritte auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Was das genau heißt und was es mit dem Namen „50 Shades of Green“ auf sich hat, das erfahrt ihr im neuen Podcast.

Ihr könnt euch dabei nicht nur von den Ideen einer international tätigen und vernetzen Fachfrau inspirieren lassen, sondern bekommt auch konkrete Vorschläge an die Hand, um vom Reden ins Tun zu kommen. Wie immer laden wir euch herzlich dazu ein, genau hinzuhören, einzutauchen und euch motivieren zu lassen!

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Episode #4

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Episode #3

Mutausbruch im Tourismus

Die Hotellerie im Alpenraum ist Familiensache. Über Generationen werden Betriebe mit Herzblut aufgebaut und Traditionen mit Hingabe weitergeführt - Alleinstellungsmerkmale die vor allem von unseren Gästen geschätzt werden.

Bewährte Traditionen stellen viele junge Hoteliers aber auch vor Herausforderungen - denn die sich rasant verändernden Rahmenbedingungen zwingen den alpinen Tourismus zu Innovation und Veränderungen, um auch weiterhin erfolgreich zu sein.  

Wie man einen Traditionsbetrieb in die heutige Zeit übersetzt und zukunftsfit macht, zeigt Peter Fetz mit dem „Hirschen“ in Schwarzenberg in Vorarlberg.

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Episode #3

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Episode #2

Zukunftstaugliches Wachstum

Gerade nach einer längeren Zeit mit Reisebeschränkungen wächst die Reiselust und die Sehnsucht nach unbeschwertem Freizeitvergnügen. Um Urlaubsreisen für die breite Masse zu ermöglichen, hat man in den letzten Jahrzehnten vielerorts massentaugliche Konzepte und Kapazitäten geschaffen, die allerdings zunehmend hinterfragt werden.

Wie bringt man Nachhaltigkeit und Tourismuswachstum unter einen Hut?

Dieser topaktuellen Frage widmen wir uns in der zweiten Folge unseres Tourismus-Podcasts „Be/r\gegnungen“. Als Gesprächspartner für Themen wie CO2-Kompensation, sanften Tourismus oder Overtourism hat Theresa Haid diesmal Herrn Prof. Dr. Stefan Gössling eingeladen. Er ist Professor für Tourismus an der Linnéuniversität in Kalmar, Schweden. 


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Episode #1

Der Alpentourismus und die Pandemie

Für die erste Episode unseres Podcasts hat Vitalpin-Geschäftsführerin Theresa Haid Regierungsrat Marcus Caduff aus Graubünden, Tourismusforscher Prof. Dr. Harald Pechlaner aus Bozen und Touristiker Hannes Parth aus Ischgl eingeladen. Mit ihnen hat sie darüber gesprochen, wie unterschiedlich die einzelnen Alpenländer durch die Pandemie gekommen sind und was wir daraus für die Zukunft unseres Tourismus lernen können. Das Gespräch kannst du hier anhören.

 

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Episode #1


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Vitalpin