Blog | Die Erde brennt, löschen müssen alle!

Die Erde brennt, löschen müssen alle!

Die Erde brennt, löschen müssen alle!
Theresa Haid 17. August 2022

Flutkatastrophen, Dürreperioden und Gletscherstürze: jeder Tag zeigt, dass das Weltklima aus den Fugen gerät. Mit CO2-Emissionen tragen wir alle dazu bei. Der Tourismus steht oft in der Kritik, aber gerade er kann auch zum Klimaschutz beitragen. Nur – wie soll das gehen?

Theresa Haid

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Beim Klimaschutz gilt das Motto: "Viel hilft viel!"

Was kann Tourismus beim Klimaschutz bewirken?

Als einer der wichtigsten Wirtschaftszweige kann der Tourismus mit seinen vielen Betrieben auch viel zum Klimaschutz beitragen. Hier gilt das Motto: viel hilft viel! Zudem ist der Tourismus ein toller Multiplikator: über MitarbeiterInnen, Lieferanten und Gäste können viele Menschen gleichzeitig sensibilisiert werden, wie wichtig Klimaschutz im Alpenraum ist.

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Sorgt nicht gerade der Tourismus für hohe Emissionen?

Die An- und Abreise und der Energiebedarf in Betrieben ist ein Thema. Doch hier gibt es längst ein Umdenken. Die Bergbahnen in Ischgl haben bspw. innerhalb eines Jahres ihren CO2-Fußabdruck halbiert und auch in Südtirol gibt es bereits viele Hotels und Bergbahnen die ihre Emissionen messen und kontinuierlich reduzieren. Auch steigen die Angebote für Bahn-Anreisen. Aber klar: es muss noch mehr passieren!

Was können Tourismusbetriebe konkret tun?

Zuerst im eigenen Bereich aktiv werden. Auf Ökostrom umstellen, Erdwärme überlegen, statt Öl und Gas zu verbrennen. Der Fuhrpark ist ein Thema – Stichwort E-Mobilität – und letztlich geht es auch um eine Sensibilisierung der MitarbeiterInnen. Darüber hinaus müssen Emissionen, die (aktuell noch nicht) vermeidbar sind, kompensiert werden. WICHTIG ist aber, in hochwertige intern. Klimaschutzprojekte oder noch besser, in glaubwürdige regionale Initiativen zu investieren, wie zB. dem KlimaInvestment von Vitalpin.

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